Käfer | Ungeziefer und Schädlinge

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Ungeziefer und Schädlinge - Käfer

Weltweit gibt es unzählige (ja, wir meinen unzählige) Arten von Käufern – mehr als 350.000 Stück sind es derzeit. Nicht ohne Grund handelt es sich um die weltweit größte Insekten-Klasse, bei der pro Jahr nach wie vor hunderte neue Arten entdeckt und beschrieben werden. Käfer sind (abgesehen von der Antarktis) auf der ganzen Welt verbreitet und auch in Mitteleuropa gibt es bereits über 8.000 verschiedene Arten.

Klasse:Insekten
Anzahl der Arten:über 350.000 (ca. 8.000 in Mitteleuropa)
Flügel:ja
Wissenswertes:Käfer sind weltweit die größte Insekten-Klasse

Sie sind weltweit verbreitet (abgesehen von der Antarktis)
Sind Käfer schädlich?Ja, es gibt unter den Käfern sowohl Schädlinge als auch Nützlinge. Besonders schädlich sind einige Käferarten in der Landwirtschaft, aber auch der Hausbock, Borkenkäfer sowie der Holzwurm (Gemeiner Nagekäfer) können beträchtlichen Schaden anrichten.
Der größte Käfer:Weltweit: Titanus giganteus (Risenbockkäfer) mit 170 mm

Europa: Lucanus cervus (Hirschkäfer) mit 80 mm
Der schwerste Käfer:Goliathus (Goliathkäfer) mit 100 g

Häufige Schädlinge im Haus – Käfer-Übersicht

Es gibt unzählige Schädlinge, die im Haus ihr Unwesen treiben. Teilweise leben sie vorrangig im Haus oder dringen vor allem zum Ablegen der Eier ins Haus ein. Nachfolgend verraten wir Ihnen mehr über die häufigsten Käfer-Schädlinge im Haus, bei denen es sich allesamt um verschiedene Käferarten handelt.

Hausbock – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

Verwechseln Sie den Hausbock nicht mit dem Holzbock. Ein Holzbock trägt zwar „Holz“ im Namen, ist allerdings eine Zecke. Der Hausbock ist dagegen der schädliche Bockkäfer im Haus und Garten, deren Larven sich durch das Holz fressen.

Bilder:

Bezeichnungen: Holzbock, Hylotrupes bajulus, Großer Holzwurm, Balkenbock

Art: Holz-Schädling

Größe: 8-26 mm

Farbe: braun bis schwarz

Vorkommen: Die Eier werden häufig im Dachstuhl oder in totem Nadelholz abgelegt.

Bekämpfung:

Angebot Kluthe Holzwurmtod, 2,5 l
Borma Holz 2000 Holzwurm Holzbock Hausbock Schädlingsbekämpfung Holzwurmtod (250 ml)
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Holzwurm – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Holz-Schädling
  • Größe: 2,5-5 mm
  • Farbe: Grün-Braun
  • Vorkommen: Die Käfer befallen trockenes Holz mit einer Feuchtigkeit von etwa 10-20 Prozent. Sind die Räume warm und werden oft geheizt, so sterben die Larven meistens ab. Der Käfer beschränkt sich nicht (wie der Hausbock) auf Nadelhölzer, sondern befällt alle heimischen Splinthölzer
  • Wichtig: Sie erkennen den gemeinen Nagekäfer meistens daran, dass am Holz jede Menge ca. 2 mm große Löcher zu sehen sind.

Brotkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Versorgungsschädling
  • Größe: 2-4 mm
  • Farbe: braun bis rostrot
  • Vorkommen: vor allem im Haushalt in stärkehaltigen Lebensmitteln zu finden, z.B. Brot, Mehl, Kräuter, Nüsse, Tee, Trockenfutter, Hülsenfrüchte, Nudeln, teilweise aber auch in trockenen Sträußen, Leder, Papier und Kork
  • Wichtig: In der Nacht orientieren sich die Käfer am hellsten Punkt im Zimmer, was oftmals durch Straßenlaternen die Fensterbank ist – dennoch kommen die Brotkäfer nicht von draußen, wie dadurch häufig vermutet wird.

Mehlkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Versorgungsschädling
  • Größe: 13-17 mm
  • Farbe: braun bis braunschwarz (Bauch rotbraun)
  • Vorkommen: vor allem in Bäckereien und in der Speisekammer, aber auch in Vogelnestern, Kästen von Rolladen und Dachböden alter Häuser. Fressen vor allem Mehl, aber auch Getreide, Vogelnest-Abfälle und Pollen von Blüten

Speckkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Versorgungsschädling
  • Größe: 5-9 mm
  • Farbe: schwarz mit gelbbrauner Behaarung
  • Vorkommen: selten in Wohnungen (nur bei Dreck), häufiger kommen sie von Tauben- und Vogelnestern, tierischen Produkten, Trockenfutter, toten Mäusen und Pflanzenstoffen mit viel Fett
  • Wichtig: Um ihre Larven abzulegen, suchen Speckkäfer geeignete Plätze und sorgen hierbei für enorme Schäden in Türen, Parkett und anderen Holz-Gegnständen.

Kabinettkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Material-Schädling
  • Größe: 2,2-3,6 mm
  • Farbe: Schwarz mit Schwarz-, Weiß- und Braungelber schuppiger Färbung
  • Vorkommen: In der Natur kommen sie vorrangig in Vogel- und Honigbienen-Nestern und auf Kadavern vor. Im Haus suchen sie dagegen Teppiche, Seide, Leder, Pelze, Federn und Wollsachen auf.
  • Wichtig: Vorsicht ist von Mai bis Juni geboten, da Weibchen in dieser Zeit ins Haus eindringen, um ein passendes Nährsubstrat für die Eier zu finden.

Pelzkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Material-Schädling
  • Größe: 4-5 mm
  • Farbe: Schwarzbraun mit einzelnen, weißen Punkten
  • Vorkommen: In der Natur vor allem in Mäuse- und Vogelnestern, im Haus allerdings vorrangig in Pelzen, Leder, Wollsachen, aber auch in Federn, Haaren, Abfall und ausgestopften Tieren

Teppichkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Material-Schädling
  • Größe: 3-5 mm
  • Farbe: Schwarz mit rot-weißen Bereichen
  • Vorkommen: In der Natur kommen sie vorrangig in Vogel- und Honigbienen-Nestern und auf Kadavern vor. Im Haus suchen sie dagegen Teppiche, Seide, Leder, Pelze, Federn und Wollsachen auf.
  • Wichtig: Vorsicht ist von Mai bis Juni geboten, da Weibchen in dieser Zeit ins Haus eindringen, um ein passendes Nährsubstrat für die Eier zu finden.

Kornkäfer – Vorkommen, Bekämpfung und Bilder

  • Art: Getreideschädling
  • Größe: 2,7-3,7 mm
  • Farbe: Hellbraun bis Rotbraun, später Dunkelbraun bis Schwarzbraun
  • Vorkommen: weltweit verbreitet, vor allem in Getreidespeichern, Mühlen, Trockengemüse. Sie befallen zahlreiche Getreidesorten, u.a. Weizen, Roggen, Mais, Hafer, Reis, Dinkel und auch Teigwaren.
  • Durch einen hohen Kornkäfer-Befall können sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit steigen, was das Risiko für Milben und Schimmel erhöht.

Was fressen Käfer?

Die schnellste Antwort: fast alles … es gibt fast keine Nahrungsquelle organischer Natur, die nicht zumindest von irgendeinem Käfer gefressen wird. Dabei ist nicht nur die Nahrung der einzelnen Käferarten unterschiedlich, sondern auch ausgewachsene Käfer und Larven ernähren sich teilweise ganz unterschiedlich.

  • Allesfresser: Diese Käfer nehmen sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung zu sich. Oft handelt es sich um räuberische Fresser, die auch Pollen oder Samen zu sich nehmen.
  • Pflanzenfresser: Bei diesen Käfern stehen lediglich pflanzliche Stoffe auf dem Speiseplan, wobei einige Käfer sich ausschließlich von bestimmten Pflanzenarten ernähren. Die Spezialisierungen reichen z.B. von Fäulnisfressern, Holzfressern oder auch Käfern, die nur verwesende Pflanzen oder totes Holz fressen. Die meisten pflanzenfressenden Käfer ernähren sich allerdings von Blüten, Samen, Stängeln, Blättern und den Wurzeln der Pflanzen.
  • Räuberische Fresser: Diese Käfer ernähren sich „räuberisch“ und fressen beispielsweise Würmer, Raupen, Insekten, Gliederfüßern, Schnecken, Kaulquappen und kleine Fische.
  • Kopro- und Nekrophagen: Bei den Koprophagen (z.B. bei einem Mistkäfer) steht Kot auf dem Speiseplan, Nekrophagen (z.B. Aaskäfer) ernähren sich dagegen von Aas.
  • Sonstiges: Wie bereits erwähnt, gibt es fast nichts, was vor gewissen Käferarten sicher ist. Aus diesem Grund gibt es auch viele Käfer, die sich von Pilzen, Leder, trockener Haut, Mineralstoffen, Federn, Sehnen, Haaren und weiteren Dingen ernähren.
[alert style=“info“]Wichtig: Wie jedes andere Lebewesen, so sind auch Käfer auf Wasser angewiesen. Es gibt zudem Käfer, die auch unter Wasser leben. Sollte ihr Lebensraum austrocknen, verfügen sie über Flügel, um einen neuen, wasserreichen Lebensraum besiedeln zu können. Für das Wasser ist aber nicht immer richtiges Wasser nötig, wie beispielsweise der Gemeine Nagekäfer beweist. Diese Käfer leben in sehr trockenem Holz und verdauen dieses durch Bakterien. Die Energie, die sie dadurch gewinnen, wird in Form von Fett gespeichert, woraus wiederum chemisch Wasser abgespalten werden kann.[/alert]

Können Käfer fliegen?

Die klare Antwort lautet Ja. Käfer verfügen über Flügel, wobei nur die hinteren Flügel (Alae genannt) zum Fliegen gedacht sind. Die Flugfähigkeiten der Käfer lässt sich allgemein als „so lala“ beschreiben, allerdings gibt es auch Käfer, die sehr gut fliegen können. Die Unterteilung erfolgt in der Regel wie folgt:

  • Kurzstrecke: Diese Strecken werden meistens für die Nahrungs- oder für die Partnersuche geflogen.
  • Langstrecken: Einige Käfer fliegen auch lange Strecken und arbeiten in diesem Fall häufig mit dem Wind. Teilweise ist es auf diese Weise auch nur geringfügig möglich, den Kurs zu korrigieren. Das Ziel solcher Flüge ist es, neue Lebensräume mit mehr Nahrung oder Überwinterungsplätze zu suchen. Für die Überwinterung schließen sich oftmals viele Käfer in Schwärmen zusammen (z.B. Marienkäfer-Schwärme aus tausenden oder sogar Millionen Tieren).

Besondere Fähigkeiten spezieller Käfer

Bei so vielen verschiedenen Käferarten ist es nicht verwunderlich, dass auch ein paar „besondere“ Exemplare dabei sind. So können beispielsweise viele Käfer Geräusche erzeugen, um Fressfeinde abzuschrecken oder Geschlechtspartner zu locken.

Andere Käfer entlocken uns Menschen ein freudiges Entzücken. Welche das sind? Glühwürmchen! Diese kleinen Leuchtkäfer erzeugen Lichtsignale und fliegen damit herum (zumindest die Männchen). Sogar Larven und teilweise auch einige Eier von Glühwürmchen können ebenfalls bereits leuchten.

Natürliche Feinde von Käfern

In Bezug auf Käfer-Feinde lassen sich diese in drei Gruppen aufteilen, die wir Ihnen nachfolgend genauer vorstellen wollen.

  • Krankheiten: Bei der ersten Gruppe werden die Käfer von Pilzen, Viren, Bakterien und Einzellern befallen.
  • Parasiten: Während der Entwicklung befallen Parasiten die Eier, Larven und Puppen der Käfer.
  • Fressfeinde: Die dritte Gruppe besteht vorrangig aus Vögeln, aber auch SpinnenFledermäuse, Igel, Maulwürfe, Spitzmäuse und einige Fische, Reptilien sowie Amphibien ernähren sich von Käfern. Sogar einige Käferarten fressen andere Käfer.

 

Sind Käfer Schädlinge?

Nicht jeder Käfer ist auch gleichzeitig ein Schädling. Es gibt durchaus auch Nützlinge unter den Käfern. In der Regel ist die Anwesenheit von Käfern aber wirtschaftlich zu betrachten. Das bedeutet, dass ein Käfer dann als schädlich gilt, wenn er beispielsweise Parkett zerstört oder ganze Ernten vernichtet. Nützlich sind Käfer dagegen, wenn sie zum Beispiel Schnecken oder Läuse abwehren und damit – wirtschaftlich betrachtet – wieder nützlich sind.

  • Baumschädlinge: Käfer, die Hölzer und Bäume angreifen, werden als Baumschädlinge bezeichnet. Besonders bekannt sind die folgenden Käfer als Baumschädlinge: Asiatischer Laubholzbockkäfer, Birnbaumprachtkäfer, Citrusbockkäfer, Heldbock, Moschusbock.
  • Gartenschädlinge: Käfer, die ihren Lebensraum im Garten haben oder dort vorrangig Nahrung suchen, gehören in diese Kategorie. Besonders bekannt sind die Larven der Blatthornkäfer, zu denen auch der Maikäfer zählt. Diese „Engerlinge“ laben sich an den Wurzeln von Pflanzen, sodass diese absterben können. Auch die erwachsenen Tiere fressen die Blätter von Pflanzen. Ebenfalls schädlich im Garten sind Rüsselkäfer – die Larven bearbeiten die Wurzeln und die Käfer die Blätter von Pflanzen.
  • Hausschädlinge: Käfer im Haus werden als Hausschädlinge bezeichnet.
[alert style=“info“]Interessant: Obwohl wir uns in der Regel aufgrund seiner Seltenheit über einen Maikäfer freuen und diese kleinen Käfer nicht mehr oft anzutreffen sind, so gelten sie dennoch nicht gerade als wünschenswerter Gast. Noch vor etwa 50 Jahren wurden Maikäfer eher als Plage wahrgenommen, da sie selbst Blätter und ihre Larven die Pflanzen-Wurzeln fraßen – und zwar teilweise in richtigen Scharen.[/alert]

Wie lassen sich Käfer Schädlinge bestimmen?

Sie haben Schädlinge im Haus oder Garten und vermuten, dass Käfer hinter dem Problem stecken? Dann können Sie sich Bilder von Käfern und Schädlingen ansehen, aber auch die verschiedenen Merkmale der Käfer genauer studieren. Viele Käfer weisen bestimmte Lebensräume auf, sodass sie beispielsweise bei einem Käfer im Mehl recht sicher sein können, um was für ein Exemplar es sich handelt.

Auf unserer Seite zum Thema Schädlinge bestimmen erfahren Sie alles, um die kleinen Schädlingskäfer ausfindig zu machen und die passenden Produkte zu erwerben, die Ihrer Plage ein Ende bereiten.

Käfer bekämpfen – jetzt handeln

Sie haben braune Käfer im Haus, Käfer im Badezimmer oder Käfer im Mehl in der Küche entdeckt? Wo auch immer die Käfer, Larven oder andere Reste der unliebsamen Gäste auftauchen, ist schnelles Handeln gefragt. Unter Umständen hat bereits ein Käfer in Ihrem Haus genistet und wartet nun darauf, vom Ei zur Larve und zum Käfer zu werden. Das kann ganz schön viel Zeit in Anspruch nehmen und dauert je nach Käferart ein paar Wochen, Monate oder sogar Jahre.

Wichtig: Finden Sie am besten zügig heraus, um was für einen Käfer es sich handelt, wo dieser Käfer im Haus oder Garten lebt und ob er eventuell bereits genistet hat. Sorgen Sie dafür, dass Sie das Problem mit den passenden Produkten zügig lösen, um größeren Schaden an Holz, Stoffen oder Lebensmitteln zu vermeiden.

Käfer-Übersicht

Wie bereits erwähnt gibt es unzählige Käferarten im Haus, der Wohnung oder auch im Garten. Nicht bei allen Tieren handelt es sich auch um Schädlinge, aber auch nicht immer sind es Nützlinge. Eine Übersicht über die häufigsten Käfer-Arten finden Sie nachfolgend.

Aaskäfer
  • Ablattaria laevigata

  • Silpha carinata
Blatthornkäfer
  • Cetonia aurata (Gemeiner Rosenkäfer)

  • Rhizotrogus sp. (Junikäfer)

  • Amphimallon solstitialis (Gerippter Brachkäfer)

  • Rhizotrogus marginipes (Junikäfer)

  • Anisoplia austriaca (Getreidekäfer)

  • Oxythyrea funesta (Trauer Rosenkäfer)

  • Onthophagus nuchicornis (Nackenhorniger Kotkäfer)

  • Onthophagus coenobita (Mönchs-Kotkäfer)

  • Onthophagus ovatus (Kotkäfer)

  • Valgus hemipterus (Stolperkäfer)
Blattkäfer
  • Chrysomela populi (Pappelblattkäfer)

  • Clytra laeviuscula (Ameisen-Sackkäfer)

  • Gastrophysa polygoni (Knöterich-Blattkäfer)

  • Lilioceris lilii (Lilienhähnchen)

  • Leptinotarsa decemlineata (Kartoffelkäfer)

  • Oulema sp. (Getreidehähnchen)

  • Oulema melanopus (Rothalsiges Getreidehähnchen)

  • Plagiodera versicolora (Breiter Weidenblattkäfer)

  • Alticinae sp. (Erdfloh)

  • Cryptocephalus sericeus (Seidiger Fallkäfer)

  • Phyllotreta undulata (Kohlerdfloh)

  • Psylliodes chrysocephala (Rapserdfloh)

  • Smaragdina aurita (Blattkäfer)
Bockkäfer
  • Anoplophora glabripennis (Asiatischer Laubholzbockkäfer)

  • Anoplophora chinensis (Citrusbockkäfer)

  • Aromia moschata L. (Moschusbock)

  • Cerambyx cerdo (Großer Eichenbock / Heldbock)

  • Saperda scalaris (Leiterbock)

  • Cerambyx scopolii (Buchenspießbock)

  • Stictoleptura rubra (Rothalsbock)

  • Corymbia fulva (Schwarzspitziger Halsbock)

  • Leptura maculata (Gefleckter Schmalbock)

  • Alosterna tabacicolor (Feldahorn-Bock)

  • Hylotrupes bajulus (Hausbock)

  • Callidium violaceum (Blauvioletter Scheibenbock)

  • Rhagium sycophanta (Eichen-Zangenbock)

  • Asemum striatum (Düsterbock)

  • Pachyta quadrimaculata (Gelber Vierfleckbock)

  • Spondylis buprestoides (Waldbock)

  • Plagionotus arcuatus (Eichenwidderbock)

  • Clytus arietis (Gemeiner Widderbock)

  • Obrium cantharinum (Dunkelbeiniger Flachdeckenbock)

  • Arhopalus rusticus (Dunkelbrauner Halsgrubenbock)

  • Mesosa curculionoides

  • Pyrrhidium sanguineum (Rothaarbock)
Buntkäfer
  • Trichodes apiarius (Gemeiner Bienenkäfer)

  • Opilo mollis (Schöner Buntkäfer)

  • Thanasimus formicarius (Ameisenbuntkäfer)
Feuerkäfer
  • Pyrochroa coccinea (Scharlachroter Feuerkäfer)
Glanzkäfer
  • Glischrochilus quadrisignatus

  • Brassicogethes aeneus (Rapsglanzkäfer)
Kurzflügler
  • Staphylinus caesareus (Kaiserlicher Kurzflügler)

  • Philonthus sp.

  • Platydracus stercorarius

  • Kurzflügler

  • Philonthus.cognatus

  • Paederus littoralis (Uferkurzflügler)

  • Gauropterus fulgidus

  • Oxyporus rufus (Roter Bunträuber)
Laufkäfer
  • Calosoma inquisitor (Kleiner Puppenräuber)

  • Carabus coriaceus (Lederlaufkäfer)

  • Amara sp. (Kanalkäfer)

  • Amara aenea (Erzfarbener Kanalkäfer)

  • Harpalus distinguendus

  • Harpalus sp.

  • Ophonus sp.

  • Stenolophus teutonus

  • Laufkäfer
Marienkäfer
  • Adalia bipunctata (Zweipunkt-Marienkäfer)

  • Harmonia quadripunctata (Kopfvierpunkt-Marienkäfer)

  • Harmonia axyridis (Asiatischer Marienkäfer)

  • Psyllobora vigintiduopunctata (Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer)

  • Coccinella septempunctata (Siebenpunkt)

  • Aphidecta obliterata (Nadelbaum-Marienkäfer)

  • Propylaea 14-punctata (Vierzehnpunktiger Marienkäfer)

  • Exochomus quadripustulatus (Vierfleckiger Kugelmarienkäfer)

  • Chilocorus renipustulatus (Nierenfleckiger Kugelmarienkäfer)

  • Anatis ocellata (Augenfleck-Marienkäfer)

  • Halyzia sedecimguttata (Sechzehnfleckiger Marienkäfer)

  • Myzia oblongoguttata (Längsfleckiger Marienkäfer)
Nagekäfer
  • Lasioderma serricorne (Tabakkäfer)

  • Stegobium paniceum (Brotkäfer)

  • Niptus hololeucus (Messingkäfer)
Ölkäfer
  • Meloe sp.
Pillenkäfer
  • Simplocaria semistriata (Pillenkäfer)
Prachtkäfer
  • Agrilus sinuatus (Birnbaumprachtkäfer)

  • Palmar festiva (Südlicher Wacholderprachtkäfer)
Rüsselkäfer
  • Sitophilus granarius (Kornkäfer)

  • Sitophilus oryzae (Reis-Kornkäfer / Reiskäfer)

  • Cleonus piger (Distelgallenrüssler)

  • Polydrusus sp.

  • Otiorhynchus sulcatus (Gefurchter Dickmaulrüssler)

  • Otiorhynchus sp.

  • Otiorhynchus pinastri

  • Otiorhynchus aurifer

  • Otiorhynchus dieckmanni

  • Otiorhynchus ovatus

  • Ceutorhynchus erysimi

  • Baris sp.

  • Baris artemisiae (Wermut-Zahnrüssler)

  • Mononychus punctumalbum (Weißpunktiger Schwertlilienrüssler)

  • Hypera sp.

  • Hypera zoilus (Gespinstrüssler)

  • Hypera postica

  • Sitona lineatus (Gestreifter Blattrandkäfer)

  • Sitona hispidulus

  • Sitona humeralis

  • Sitona macularius

  • Sitona lepidus

  • Dorytomus sp.

  • Anthribus albinus (Großer Breitrüssler)

  • Rhynchites auratus (Kirschfruchtstecher)
Scheinbockkäfer
  • Nacerdes carniolica

  • Oedemera femorata (Gemeiner Scheibenbockkäfer)
Schnellkäfer
  • Hemicrepidius sp.

  • Athous haemorrhoidalis (Rotbauchiger Laubschnellkäfer)

  • Ectinus aterrimus (Wald-Humusschnellkäfer)

  • Ampedus sanguineus (Blutroter Schnellkäfer)

  • Cidnopus pilosus
Schröter
  • Dorcus parallelopipedes (Balkenschröter)
Schwarzkäfer
  • Tenebrio molitor (Schwarzer Mehlkäfer)

  • Tribolium castaneum (Rotbrauner Reismehlkäfer)
Speckkäfer
  • Anthrenus verbasci (Wollkrautblütenkäfer)

  • Anthrenus museorum (Kabinettkäfer / Museumskäfer)

  • Attagenus smirnovi (Brauner Pelzkäfer)

  • Attagenus pellio (Gemeiner Pelzkäfer)

  • Anthrenus scrophulariae (Braunwurz-Blütenkäfer / Teppichkäfer)
Weichkäfer
  • Cantharis fusca (Gemeiner Weichkäfer)

  • Cantharis rustica (Soldatenkäfer)

  • Ancistronycha abdominalis
Zipfelkäfer
  • Axinotarsus pulicarius

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